Vitamin D

Die Bedeutung von Vitamin D ist seit geraumer Zeit ein wichtiges Thema nicht nur im Zusammenhang mit Knochenfestigkeit geworden.

Vitamine definiert man als organische Stoffe, die der Körper in geringen Mengen benötigt, aber selbst nicht herstellen kann. Wie wir heute wissen, ist Vitamin D eigentlich kein Vitamin, sondern ein HORMON, welches der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht (UVB-Strahlung) in der Haut selbst herstellen kann. Untersuchungen gehen davon aus, dass 70-90% der Bevölkerung zumindest im Winter einen Vitamin D Mangel haben. Chemisch gesehen ähnelt es den Steroidhormonen, wie Östrogen, Testosteron und Kortison.

Vitamin D hilft dem Körper bei der Aufnahme von KALZIUM aus der Nahrung über den Darm. Ohne Vitamin D kann der Körper das Kalzium nur schlecht aufnehmen und der Körper greift auf die Kalziumdepots in den KNOCHEN zurück. Dies führt auf Dauer zu Osteoporose.

Vitamin D ist jedoch an vielen anderen Vorgängen im Körper beteiligt und wird fast für alle Organe im Körper benötigt.

• es fördert das angeborene Immunsystem

• es senkt den Blutdruck

• es senkt das Risiko für Krebs

• es schützt die Nervenzellen

• es reduziert das Risiko für Diabetes

• es reduziert das Risiko für chronische Darmentzündungen

• es hilft bei Depressionen

 

Ich berate und unterstütze Sie gerne bei der Bestimmung Ihres Vitamin D Spiegels und der Auswahl der geieigneten Dosierung.